Zur Sacharbeit der Interessengemeinschaft "Eigentümer in der Rummelsburger Bucht" gehört die Zusammenarbeit und der Informationsaustausch mit verschiedenen Senatsverwaltungen, den Bezirken Lichtenberg und Friedrichshain-Kreuzberg, den Nachbarschaftsvereinen, Kiezbeiräten und institutionellen Nachbarn am Standort, wie der Deutschen Bahn AG und der Vattenfall AG.
Am 2. Juni 2010 informierte sich der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, in der Rummelsburger Bucht über das Leben im neuen Quartier. Bei Gesprächen mit den Akteuren und beim Rundgang mit dabei waren Lichtenbergs Bezirksbürgermeisterin Christina Emmrich und die Stadträte für Stadtentwicklung, Bauen, Umwelt und Verkehr, Andreas Geisel, sowie für Wirtschaft und Immobilien, Dr. Andreas Prüfer.
Die IG führt Standortbegehungen mit den Bauausschüssen der Bezirke Lichtenberg und Friedrichshain-Kreuzberg (Foto) durch, um auf Stärken und Schwächen am Standort aufmerksam zu machen.
Die IG entwickelte Lösungsansätze für Lärmschutz entlang der Bahntrasse im Bereich Kynaststraße.
Die IG setzte sich in Gesprächen mit Wirtschaftssenator Harald Wolf, dem DB-Konzernbevollmächtigten für das Land Berlin Ingulf Leuschel und Klaus Pitschke, Mitglied des gemeinsamen Vorstandes von Vattenfall Europe Berlin AG & Co. KG und Vattenfall Europe Hamburg AG für eine abgestimmte, umwelt- und standortverträgliche Entwicklung des Eingangsbereichs zur Rummelsburger Bucht am Bahnhof Ostkreuz sowie des Kraftwerkes Klingenberg ein.
In Findungsworkshops für wirtschaftliche Funktionen auf noch nicht entwickelten Brachen untersuchte die IG gemeinsam mit Experten zum Beispiel Möglichkeiten, Chancen und Risiken für ein Thermalbad auf „Bad Stralau”.